Hier nun, wie versprochen, die zweite EP von Dominik Vogel. Sie kommt etwas kryptischer als Oasis daher, das passt aber gut zu dem selbst gewählten Thema und auch in unsere seltsamen Zeiten. Wie schon bei Oasis ist alles live in einem Durchgang aufgenommen worden. Diesmal mit der besonderen Herausforderung, dass viele der Elemente generativ erzeugt wurden und ein Eingreifen des „Spielers“ zwar etwas verändert, das Ergebnis aber nicht vorhersehbar ist.

Dominik hat uns folgende Zeilen zum Geleit mitgegeben:

„Was passiert dort, wo keiner sein möchte,
an den vergessen Orten, zu gemiedenen Zeiten?
Wut und Melancholie, Zerfall und Hoffnung – Stimmungen und Stimmen
eingefangen im Krisengebiet bei Morgendämmerung,
am Jahrmarkt zur Nebensaison,
in der verlassenen Arkade.“

Dazu gibt es diesmal gleich zwei Videos, die uns am Entstehungsprozess teilhaben lassen. Einmal zu „Low Seasons Carnival“ und als Bonus einen Alternate Take zu „Dawn Over Varosha“.

Stay calm and carry on.

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